

einsiedler anzeiger, 06.09.2011
«spezielle anforderungen stellt jenkins' werk auch an die beiden solostimmen, die in einen «klassischen» und einen «orientalischen» part aufgeteilt sind.... die bernerin christin maho, mit israel kulturell und musikalisch verbunden, gibt mit «avinu malkeinu», einem hebräischen gebet zum jüdischen neujahr, einen vorgeschmack auf die orientalische klangwelt. ausdrucksstark und packend...»
berner zeitung bz, 20.11.2009
«gesangliche glanzlichter setzten ulrich simon eggimann als obolski und iduna christin maho.
aber auch die resolute köchin käthi (eliane läderach) und besonders tochter anna (marisa widmer) brauchen sich musikalisch nicht zu verstecken.»
d’region, 18.11.2009
«...geprägt vom klassischen opernsänger ulrich simon eggimann als zirkusdirektor und der ausgebildeten jazzsängerin christin maho, alias iduna, wurde das publikum mit einfühlsamen gesangseinlagen in seinen bann gezogen.... ein absolutes highlight war die interpretation des strassenfegers und weltberühmten liedes «oh mein papa». intoniert von christin maho mit ihrer glockenhellen und auch in hohen tonlagen sicheren stimme erzeugte sie im saal ein hühnerhaut-feeling...»
der bund, 16.11.2009
iduna superstar
«besagte iduna, gespielt und gesungen von christin maho, betört nun allerdings nicht nur die herren oberholzer, sondern auch das publikum. mit dem song vom pony johnny, insbesondere aber mit dem lied «oh mein papa!», das sie mit ihrem wundervollen glockenhellen sopran zu einem berührenden glücksmoment steigert, reisst sie den saal zu begeisterungsstürmen hin. im duett mit anna und zusammen mit dem souverän und mit imponierender stimmpräsenz auftretenden ulrich simon eggimann als zirkusdirektor gliedert sie sich aber auch fugenlos in ein ensemble ein, das gerade auch in mehrstimmigen auftritten zu beachtlichen auftritten fähig ist...»
berner oberländer, 16.11.2009
«eine grossartige leistung... christin maho, die ihre schwäger und das publikum betört, ist ausgebildete jazzsängerin...»
coop zeitung, februar 2009
«... sechs klasse-schauspieler, allen voran die omnipräsente christin maho mit einer spitzenleistung, spielen die tragikomödie hautnah und bauen eine ungeheuerliche spannung auf...»
wochenzeitung, 28.11.2008
«... die beiden hauptrollen stellen hohe ansprüche an die darsteller, die ihnen bis ins detail gerecht werden. rebekka, gespielt von christin maho, wirkt auf der bühne ebenso bezaubernd und beeindruckend wie auf rosmersholm selbst...»
d’region, 28.11.2008
«... ist für sechs charismatische charakterrollen geschrieben. das haben sich stalder und seine schauspieler/innen zu herzen genommen....und besonders christin maho als die «fremde» rebekka leben ihre rollen auf der bühne mit grosser hingabe und herzblut.»
berner zeitung bz, 28.11.2008
«... im vierten und letzten akt fallen schliesslich die masken.... hier laufen auch die schauspieler christin maho und hans-rudolf kummer zur höchstform auf und führen «wyssi ross» zu einem unerwarteten ende.»
oberländer, 28.11.2008
«... christin maho glänzt als rebekka, die fremde.»
jungfrauzeitung, 09.05.2006
«jazz zum schwelgen. sie sind meisterinnen des gutes tons. christin maho (gesang) und beatrix hauri (piano) treten seit einigen jahren in der frauen-formation deux pièces auf... christin maho legte mit ihrer weichen stimme einen samtenen teppich, äusserst sanft interpretierte sie die jazz standards. beatrix hauri zeichnete am piano die linien nach, wob die musikalischen fäden mit feiner zurückhaltung weiter. dem zärtlichen ton und den schönen melodien der songs konnte sich das publikum nicht verwehren...»
jungfrau zeitung, 01.06.2005
duke ellington geht unter die haut
«… mit der sopranistin christin maho stand zudem eine frau auf der bühne, die ihre stimme (und das mikrofon) perfekt einsetzt, um emotionen umzusetzen. und es handelte sich beim sacred concert um ultimative gefühle.»
thuner tagblatt, 27.05.2005
mitreissende melodien
«der gymerchor thun weckte mit seinem konzert «sacred concert» in der stadtkirche thun erinnerungen an duke ellington. das beeindruckende erlebnis wurde durch soli von christin maho und die secondline big band bereichert.
... glanzlichter setzte die arrivierte jazzsängerin christin maho. mit warmer stimme bereicherte sie den chorgesang oder untermauerte sein „freedom is a word“ rezitativ. bezaubernd war ihr solostück, gefühlvoll von jéròme de carli, pianist der big band, begleitet.»
jungfrauzeitung, 04.03.2005
«ein eingespieltes duo mit starker ausstrahlung, christin maho gesang, beatrix hauri klavier.
samtweich, stark, honigsüss und geheimnisvoll dunkel wie ebenholz. christin maho’s stimme, welche das duo deux pièces prägt, servierte den dinierenden zuhörern am donnerstagabend in der brasserie belvédère im hotel hapimag das dessert schon vor dem apéro... das lag sicher auch daran, dass beatrix hauri mit ihrem klavier eine leichte beilage zum gehaltvollen hauptgang servierte. schnörkellos, locker, ungekünstelt und mit gutem drive gab sie dem duo die nötige sicherheit, um dann in ihren soloparts ihre virtuosität aufblitzen zu lassen...»
thuner tagblatt, juni 2004
«deux pièces – ein geheimtipp! mit christin maho und beatrix hauri»
kulturtipp der bund, 02.08.2002
emotionaler jazz unter der linde
«brg. innig und facettenreich interpretiert die sängerin christin maho trouvaillen aus dem great american songbook. mit oliver friedli am piano und hans ermel am bass verwandelt sie vocal jazz in ausdruckstarke klangbilder.»
burgorfer tagblatt, 16.05.2000
«... unter der leitung von christin maho – talentierte, facettenreich interpretierende sängerin – spielte das junge quartett aus bern ein programm aus balladen blues und jazz-standards, vermischt mit neuen grooves.
innig, fordernd, sanft, fetzig und sinnlich, zusammen mit der band als musikalisches feuerwerk begeisterte die sängerin das publikum, ebenso die instrumentalen soli und texte.
oliver friedli (piano), tevfik kuyas (bass) und andreas hörni (drums) verstanden es vortrefflich, jazz nuancenreich zur ausdrucksmusik werden zu lassen. In verbindung mit christin maho’s affinität für hintergründigkeit und anliegen der komponisten und textdichter war das konzert eine meisterleistung der kleinen, agilen «sängerin mit band».»
